Willkommen in Pötzschau ...

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Sanierung

Hier sehen Sie, in welchen Etappen und Schritten die Kirche Großpötzschau saniert wurde.

02. Dezember 2006

Demontage des Turmgerüstes im Bereich Turmdach und Spitze mit 13 Helfern und Mitgliedern des Fördervereins. Danke!

25. November 2006

Als krönender Abschluss der Dachsanierung wird die von der Leipziger Kupferschmiede restaurierte Turmkugel und eine neu gefertigte Wetterfahne aufgesetzt. Möglich wurde dies durch eine Spende von Herrn Rolf Laux (Großpötzschau). An diesem Nachmittag findet eine feierliche Veranstaltung statt, zu der etwa 170 Gäste kommen. Superintendent Matthias Weismann, Bürgermeister Jürgen Frisch und Pfarrer Karl- Heinz Dallmann halten eine kleine Ansprache. Auch die Glocken werden geläutet, was nun, nach der abgeschlossenen statischen Sicherung des Kirchturmes wieder möglich ist.

September / Oktober 2006

Vor den Arbeiten zur Schieferdeckung des Turmdaches müssen durch die Fa.Lipfert einige Balken des Dachstuhles des Turmes ausgetauscht und die Dachschalung erneuert werden. Die Blitzschutzanlage am Turmdach wird von Fa. Rademacher aus Rötha neu hergestellt und z.T. gespendet.

 

29. August 2006

Die Dachdeckerfirma Lipfert wird mit der Neudeckung des Turmes in altdeutscher Schieferdeckung beauftragt. Ein Teil der Leistungen zum Abriss wird von der Fa. Lipfert als Spende erbracht, die Schiefer werden vom Lieferanten, der Fa.VTS Koop Schiefer aus Thüringen gespendet. Die Gemeinde Espenhain unterstützt die Dacharbeiten mit einem Betrag von 10.000,- EUR. Vielen Dank!

Juli 2006

Der Turm wird vollständig, nun bis zur Spitze eingerüstet. Das riesige Gerüst ist eine Spende der Fa. Thyssen Krupp Xervon NL Böhlen. Ein ganz entscheidender Schritt für die Rettung, Sicherung und Sanierung des Turms! Danke an alle fleißigen Helfer, die die Rüstarbeiten unterstützt haben! Nun kann die Sanierung des Turmes weiter gehen.

14.-16. Juli 2006

800 Jahr- Feier des Ortes Pötzschau mit Beteiligung des Fördervereins, mit dem fertig gestellten Kirchenmodell und Glockengeläut nimmt der Verein am Festumzug teil und trägt mit einer Konzertveranstaltung in der Kirche zum Gesamtprogramm der Feierlichkeiten bei.

Mai / Juni 2006

Von der Fa. Sakret Sachsen werden diverse Mörtel und Putzermaterialien als Spende zur Verfügung gestellt, die für die umfangreichen Maurer- und Betonarbeiten verwendet werden.Die Arbeiten zur statischen Sicherung desTurmes beginnen, die Ringanker innen und außen werden in Eigenleistung der Vereinsmitglieder und vielen Helfern montiert, bald sind aber die eigenen Möglichkeiten der erforderlichen Einrüstung des Turmes außen erschöpft...

04. April 2006

Ortstermin mit Landesdenkmalpfleger Dr. Brockow und Baupfleger Herrn Kreß zur Abstimmung der baulichen Maßnahmen im Sinne der Denkmalpflege und der Interessen der Landeskirche. Das dazu gefertigte Protokoll wird Anlage der formal erforderlichen Denkmalrechtlichen Genehmigung als rechtliche Voraussetzung für Arbeiten an einem Baudenkmal.

März 2006

Beginn Deckensanierung und Beseitigung Hausschwammbefall, Deckenbalken und Verschraubungen werden von der Fa. HBS aus Böhlen gespendet.

September 2005

Das Ingenieurbüro Forner aus Treuen im Vogtland erstellt (als Spende) ein statisches Gutachten zur Sicherung des einsturzgefährdeten Kirchturms. Es müssen ca. 40 Stück Verspannungen aus Stahl in das Turmmauerwerk eingebaut und mit Beton vergossen werden, um das gerissene Mauerwerk zusammen zu halten und die Standsicherheit wieder dauerhaft herzustellen.

08. September 2005

Abschluss der Sanierungs- und Nutzungsvereinbarung zum Erhalt der Kirche Großpötzschau mit dem Eigentümer, dem Kirchenlehen zu Großpötzschau nach intensiven Verhandlungen mit allen Beteiligten und dem zuständigen Kirchenbezirksamt. Damit sind nun die rechtlichen Voraussetzungen für die Tätigkeit des Vereins an und in der Kirche geschaffen.

02. / 03. Juli 2005

Bauaufnahmepraktikum durch Architekturstudenten der HTWK Leipzig, leider wurde uns in der Folgezeit nur ein kleiner Teil der Ergebnisse zugänglich gemacht.

2004 / 2005

Aufnahme und Dokumentation der Bauschäden, regelmäßige Kontrolle der Risse im Turm, Sicherungsmaßnahmen, Erstellung eines Holzschutzgutachens.

 

 

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