Willkommen in Pötzschau ...

  • Haltestelle Großpötzschau Eiche
  • Dahlitzsch
  • Ortseingang Kleinpötzschau aus Oelzschau kommend
  • Großpötzschau
  • Ortseingang Kleinpötzschau aus Dreiskau kommend
  • Abzweig nach Dahlitzsch
  • Ortseingang Großpötzschau aus Espenhain kommend
  • Dahlitzsch

Sanierung

Hier sehen Sie, in welchen Etappen und Schritten die Kirche Großpötzschau saniert wurde.

September und Oktober 2018

Reparatur und Ergänzung des Innenputzes im Kirchturm einschließlich Verlegung von Stromleitungen für die zukünftige Beleuchtung und Stromversorgung im Turm. Reparaturarbeiten und Stabilisierung der Außenmauer des Friedhofes. Beräumung und Entsorgung von Bauschutt und Restmaterialien aus dem Nebengebäude.

Juni 2018

Einbau von Verstärkungen der Decke / Fußboden unter dem Glockenstuhl um diesen, wie von Glockensachverständigen empfohlen, zu stabilisieren. Einbau von klassischen Seildurchführungen aus Porzellan, zur Verfügung gestellt von Herrn Roy Kreß, Glockensachverständiger im Regionalkirchenamt.

05. Juni 2016

Feierliche Wiedereinweihung der Poppe- Orgel mit ca. 200 Gästen und einem TV Beitrag in der Sendung MDR Aktuell.

13. Mai 2016

Abnahme der wieder aufgebauten und fertig gestellten Orgel in Anwesenheit der Orgelsachverständigen Dr. Horst Hodick, Dresden und Bernhard Müller, Borna sowie Vertretern der Kirchgemeinde und des Fördervereins.

Januar - Mai 2016

Wiederaufbau / Einbau der Poppe- Orgel in das restaurierte Gehäuse durch die Orgelbaumeister Gerd und Thomas Bochmann aus Kohren- Sahlis.

November und Dezember 2015

Wiederaufbau/ Einbau der Poppe- Orgel in das restaurierte Gehäuse durch die Orgelbaumeister Gerd und Thomas Bochmann aus Kohren- Sahlis.

19. November 2015

Termin in der Werkstatt der Fa. Bochmann Orgelbau. In gemeinsamer Abstimmung mit Herr Dr. Hodick vom Landesamt für Denkmalpflege wurde die Stimmtonlage zum Wiederaufbau der Orgel festgelegt. Da es sich bei den vorhandenen Pfeifen um eine sehr gut erhaltene Originalsubstanz handelt, hat man sich nach intensiver Diskussion darauf verständigt, die originale Tonlage der Pfeifen (472,5 Hz) beizubehalten, also die Pfeifen nicht entsprechend der heute üblichen Stimmlage zu verändern, wie ursprünglich vorgesehen.

16. Juli 2014

Ortstermin zur denkmalpflegerischen Abstimmung des Wiederaufbaus der Poppe- Orgel mit Herrn Dr. Hodick und Herrn Dr. Brockow vom Landesdenkmalamt zur Restaurierung des Orgelgehäuses durch die Restauratorin Frau Ute Schreiber aus Meißen.

14. Januar 2014

Ortstermin mit Vertretern der Denkmalpflege, des Regionalkirchenamtes und des Kirchenvorstandes in Sachen Neubau Sakristei mit Nebenräumen. Es konnte Einvernehmen mit allen Beteiligten Ämtern zum Bauantrag hergestellt werden. Damit ist der Weg frei für die Erteilung der Baugenehmigung des Landratsamtes.

10. September 2012

Die Fa. Straub aus Falkensee montiert das Vordach über dem Seiteneingang aus Glas und Edelstahl. Als modernes Bauteil steht es im gewünschten Kontrast zum historischen Gebäude.

21. August 2012

Die Bodenplatte für den Sakristeianbau wird betoniert.

11. Juni 2012

Orgelbaumeister Bochmann und seine Mitarbeiter beginnen mit dem Wiederaufbau der Poppe- Orgel, das Gehäuse wird aufgestellt und die Sanierung der Bälge vorbereitet. Dabei wird festgestellt, dass die Balgplatten vom Holzbockbefall stark geschädigt sind. Daraus ergibt sich eine neue große finanzielle Herausforderung, welche die Fortführung der Arbeiten zunächst unterbricht.

07. Juni 2012

Die Fa. Tausendfreund aus Bad Lausick betoniert die Fundamente des Sakristei- Anbaus, von der Fa. Guschel aus Mölbis, die bereits den Aushub erledigt hatte, wird wenige Tage später die Sauberkeitsschicht eingebaut, auf der die Bodenplatte hergestellt werden kann.

05. Juni 2012

Für den Skristeianbau werden die Fundamente ausgehoben. Dieser Vorgang wurde mit dem Landesamt für Archäologie abgestimmt und von einem Mitarbeiter begleitet. Es ging der Behörde darum, weitere Erkenntnisse über die frühere Besiedlung zu gewinnen und diese zu dokumentieren. Erwartungsgemäß wurde in den bis zu 1,50 m tiefen Fundamentgräben die über 1000 Jahre alte slawische Kulturschicht angeschnitten. Vorgefundene Keramikscherben machten dem Archäologen recht genaue Datierungen möglich. Also keine archälogische Sensation, aber ein weiteres Puzzleteil zur Vorgeschichte des Kirchenstandortes und seiner Umgebung.

29. März 2012

Die Tischlerei Lohmann aus Rötha montiert die sorgfältig restaurierte Eingangstür zum Turm und damit zum alten und neuen Haupteingang des Gebäudes.

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