Willkommen in Pötzschau ...

und beim Förderverein Pötzschau e.V.

"Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wie, wenn ohne Liebe? Wer, wenn nicht wir?" (Rio Reiser)

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Aktuelles zur Erweiterung und Umbau der Kirche Großpötzschau

Sakristei-Anbau

Der Rohbau des Sakristei-Anbaus mit Teeküche und WC- Anlage konnte Ende 2023 endlich errichtet werden. Es handelt sich um eine Holz- Rahmenkonstruktion, die außenseitig mit einer senkrechten Holzverschalung verkleidet werden wird.

Im Februar 2024 konnte mit der Errichtung der Innenwände begonnen werden. Für die Verkleidungen der Oberflächen kommen leimfreie Vollholzplatten zur Anwendung. An den Innenseiten der Außenwände haben diese eine Diagonalstruktur, womit die statisch notwendige Aussteifung des Gebäudes sicher gestellt wird. Daraus ergibt sich eine sehr interessante Oberflächengestaltung der Wände im Inneren den Gebäudes.

In den nächsten Schritten geht es um die Vervollständigung der Dachabdichtung inkl. Gefälledämmungen und Lichtkuppeln, die Dämmung und Abdichtung des Betonsockels sowie im Inneren die Rohinstallationen für die elektrischen und die sanitärtechnischen Ausstattungen.

Parallel erfolgt die Herstellung und Montage der Festverglasungen am Übergang zur Kirche und der Eingangstür des Anbaus. Darüber hinaus muss in den nächsten Wochen ein Graben für die Entwässerungsleitung und die Trinkwasserleitung zum Anbau hergestellt werden.

Umbau innerhalb der Kirche

Im zukünftigen Gemeinschaftsraum unter der Orgelempore wurden schadhafter Wandputz und Holzböden entfernt. In den Bereichen der Holzdielung wurde der Unterbau aufgenommen und mit Estrich auf einer Dichtfolie erneuert. In Eigenleistung erfolgte die elektrische Verkabelung des Raumes für Steckdosen, die elektrische Sockelleistenheizung, für Lautsprecher und auch für eine induktive Hörschleife. Inzwischen wurde auch der neue Innenputz als reiner Kalkputz neu aufgebracht. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen für den Einbau der neuen Holzdielung auf dem Boden und der verglasten Trennwand zum Kirchenraum. Dazu sind jedoch noch diverse Detailabstimmungen mit der Denkmalpflege und dem Baupfleger des Regionalkirchenamt erforderlich.

 

Insgesamt sind wir sehr froh über das inzwischen Erreichte und hoffen auf einen weiteren zügigen Baufortschritt.